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Das zerplatzte Abschiedsvideo der dapd

Seit Donnerstag 17.00 Uhr ist Schluss: Die dapd stellten ihren Betrieb ein. Eine traurige Nachricht für die Branche, aber vor allem auch für die Mitarbeiter der Agentur. In einer eigenen Meldung verabschiedete sich jeder Landesdienst von seinen Kunden. Da wollte die Videoabteilung in nichts nachstehen und produzierte ein eigenes Abschiedsvideo. Nach dem ersten Ansehen des Clips ist jedoch klar: die Video-Profis waren leider schonweg.

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Seit Donnerstag 17.00 Uhr ist Schluss: Die dapd stellten ihren Betrieb ein. Eine traurige Nachricht für die Branche, aber vor allem auch für die Mitarbeiter der Agentur. In einer eigenen Meldung verabschiedete sich jeder Landesdienst von seinen Kunden.

Da wollte die Videoabteilung in nichts nachstehen und produzierte ein eigenes Abschiedsvideo. Nach dem ersten Ansehen des Clips ist jedoch klar: die Video-Profis waren leider schonweg.

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Aber auch die Kunden nahmen wortreich Abschied von der Agentur. So nutze der Tagesschau-Chef Dr. Kai Gniffke sein Goodbye-Posting im Tagesschaublog, um den Alteigentümern der dapd noch einmal ein paar mitzugeben. „Ich ziehe meinen Hut vor der Arbeit der Kollegen insbesondere im letzten halben Jahr. Seit die beiden Investoren im Oktober den Geldhahn zugedreht haben ging es bei der dapd drunter und drüber. Keine guten Bedingungen für Qualitätsjournalismus. Dass die dapd-Mitarbeiter trotzdem ohne Qualitätseinbuße verlässliche Meldungen geliefert haben, verdient allergrößte Hochachtung“. Weiter heißt es über Peter Löw und Martin Vorderwülbecke: „Den beiden hemdsärmeligen Ex-Investoren, die mit  breitbeinigem Auftreten (auch mir persönlich gegenüber) publizistische Allmachtsphantasien entwickelten dürften derlei Zukunftssorgen nicht drücken. Zwar kann niemand einen Investor zwingen, dauerhaft Geld zu verbrennen. Aber unternehmerische Verantwortung sieht nach meinem Empfinden anders aus.“

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