Ex-FTDler: 40 Prozent mit neuem Job

Was ist aus den ehemals gut 200 Mitarbeitern der Gruner+Jahr-Wirtschaftsmedien geworden? Dieser Frage ist das Fachmagazin Journalist nachgegangen und hat die betroffenen Personen befragt. Ergebnis: Mindestens 40 Prozent haben bislang einen neuen Job gefunden. Dabei fiel die Suche nach neuen Arbeitgebern offenbar den jüngeren Journalisten einfacher. Der überwiegende Teil der Ex-Wirtschaftsmedien-Mitarbeiter bleibt immerhin dem Journalismus treu.

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Nur ein Bruchteil hat laut der Umfrage des Journalist die Branche gewechselt. Und auch wenn der überwiegende Teil der Journalisten in einem anderen Betrieb untergekommen sind, so ist doch mehr als ein Viertel der Befragten weiter am Baumwall beschäftigt. Unter den meist genannten neuen Arbeitgebern sind Impulse und Capital – zwei ehemalige Titel der Wirtschaftsmedien, sowie der Stern und G+J Digital zu finden. 
In Rente oder Elternzeit sind nur wenige der Befragten gegangen, auch ein Studium haben kaum welche begonnen. Schon deutlich mehr, wenn auch insgesamt auch nur ein kleiner Teil, planen künftig selbstständig ihr Geld zu verdienen. Dieser Anteil ist bei jüngeren wie älteren Ex-Wirtschaftsmedien-Mitarbeitern etwa gleich groß. Aber: Bei Personen unter 40 Jahren und denen, die weniger als 10 Jahre bei Gruner+Jahr beschäftigt waren, sind deutlich weniger Personen noch auf Jobsuche, als bei den älteren und länger beschäftigten Kollegen.

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