Gottschalk: Show mit Jauch eine „Nebelkerze“

Der Wechsel von Jörg Pilawa zur ARD hat offenbar bei Thomas Gottschalk für Verärgerung gesorgt. Das berichtet die Bunte. "Tatsächlich reagierte Gottschalk sauer, als wir Pilawa verpflichteten", zitiert die Zeitschrift einen ARD-Verantwortlichen. "Andererseits hat er uns immer wieder versichert, keine normale Samstagabendshow bei uns zu machen, weil er dann immer an den Superquoten von 'Wetten, dass…?' gemessen würde." Die Gerüchte um eine Show mit Günther Jauch nannte Gottschalk eine "Nebelkerze".

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Jörg Pilawa kehrt 2014 zurück zur ARD. Dort soll er unter anderem die Musik-Talenteshow "Your Face Sounds Familiar" moderieren, wie der Focus berichtete. Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, sagte zur Verpflichtung des Moderators: "Ich freue mich sehr, dass Jörg Pilawa seine Kreativität und seinen Ideenreichtum wieder bei uns einbringen wird. Schließlich haben wir ja bereits viele Jahre gern und zur Freude unseres Publikums zusammengearbeitet." 
Eine Freude, die TV-Kollege Thomas Gottschalk offenbar nicht teilt. Er befindet sich weiterhin in Gesprächen mit der ARD über kommende Zusammenarbeiten. Bislang ist dabei jedoch noch keine Übereinkunft erzielt worden. Die Gespräche erweisen sich offenbar als schwierig. Ein ARD-Boss sagte der Bunten: "Wenn wir was haben, will er nicht. Und was er will, haben wir auch nicht hingekriegt."
Der Moderator selbst sieht seiner beruflichen Zukunft anscheinend gelassen entgegen. "Ich sitze in Malibu in der Frühlingssonne und plane ohne Hast und Not", so Gottschalk zu der Illustrierten. Ergebnisse seiner Planungen wollte er nicht verraten. Nur eines: Die Meldungen, wonach es ein gemeinsames Format mit ihm und Günther Jauch bei RTL geben werde, seien eine "Nebelkerze".

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