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DJV hilft dapd-Volontären

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) springt für die insolvente Nachrichtenagentur dapd ein, um deren Volontären eine einwöchige außerbetriebliche Ausbildung zu gewährleisten. Der Verband übernimmt die Kosten für diesen Ausbildungspart der 26 Betroffenen. Die Untertützung startet am heutigen Montag.

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"Der Volo-Kurs ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung", hält DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken fest. "So weit es uns möglich ist, wollen wir verhindern, dass die Ausbildung der jungen Kolleginnen und Kollegen unter der dapd-Insolvenz leiden muss."
Durch die zweite Insolvenz der Agentur bestand die Gefahr, dass der Kurs nicht finanziert werden könnte. Der DJV schätzt seinen finanziellen Aufwand für die dapd-Volontäre auf etwa 2.000 Euro.

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