10 Fakten zu „Unsere Mütter, unsere Väter“

Am Sonntag zeigt das ZDF den ersten Teil der Trilogie "Unsere Mütter, unsere Väter". Für die Bild ist es der "wichtigsten TV-Film des Jahres" und auch FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher lobt das "vorzügliches Drehbuch". Der Dreiteiler mit dem Mega-Budget von 14 Millionen Euro, erzählt die Geschichte von fünf Freunden voller Ideen und mit großen Plänen – bis der Zweite Weltkrieg dazwischen kommt. MEEDIA hat die wichtigsten Fakten zum ZDF-TV-Event zusammengestellt.

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•   Der Film ist Fiktion: Drehbuch-Autor Stefan Kolditz ("Dresden")  hat aber  jahrelang mit Zeitzeugen gesprochen, um ein möglichst realistisches Stück zu schreiben 
•   Platz für Newcomer: Mit Tom Schilling, Volker Bruch, Katharina Schüttler, Ludwig Trepte und Miriam Stein in den Hauptrollen, verzichtet das ZDF auf sonst gern engagierte, große Stars 
•   Junger Chef: Mit Phillip Kadelbach (38) hat Star-Produzent Nico Hofmann ("Die Luftbrücke") auch hier auf jungen (aber erfahrenen) Nachwuchs gesetzt
•   Etat in Traumhöhe: Die ganze Produktion kostete 14 Millionen Euro, verteilt auf 86 Drehtage (rund 162.000 Euro pro Drehtag)
•   Sechs Tage Rohmaterial: Für die 150 Stunden gedrehtes Material brauchte es ein Jahr Schnitt, bis der Film fertig war
•   Requisite wie in Hollywood: Für den Kriegsfilm wurden 50.000 Platzpatronen und 200 kg Schießpulver verballert
•   Für die Detailtreue reiste man weit: 141 Sets wurden in drei Ländern gebaut (Litauen, Lettland, Deutschland)
•   Film als Chance zum Austausch: Laut ZDF soll der Film Anlass und Ermutigung bieten, sich generationsübergreifend über die eigene Familiengeschichte und Erfahrungen aus der Zeit des 2. Weltkriegs auszutauschen
•   "Unsere Mütter, unsere Väter" ist der wohl letzte Film, der sich auf Aussagen von Zeitzeugen stützt, von deren Jugend der Film handelt
•   Hommage an die Eltern: Für Produzent Hofmann selbst war es die "persönlichste Produktion und ein langgehegter Wunsch" eine kritische Hommage an die Generation seiner Eltern zu machen.
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