Nominierungen für Nannen Preis stehen fest

Auch in diesem Jahr dürften die üblichen Verdächtigen die Preise unter sich aufteilen: Die Jury des Henri Nannen Preis hat ihre 15 Final-Nominierungen bekanntgegeben. Bis auf wenige Ausnahmen stammen alle Arbeiten von den arrivierten Award-Medien Spiegel, Zeit, Geo & Co.. Ausnahmen: In der Kategorie "Investigation" schaffte es ein Stück aus dem Bonner General-Anzeiger in die engere Auswahl und im Bereich Fotoreportage eine Strecke, die bei emerge-mag.com zu sehen war. Die Bild ist diesmal nicht dabei.

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Alle Nominierungen im Überblick:

Kategorie Reportage (Egon Erwin Kisch-Preis):
Nicola Abé: "Träume in Infrarot" (Spiegel)
Heike Faller: "Der Getriebene" (ZEIT Magazin)
Jens König: "Politik.Macht.Einsam" (stern)
Kategorie Dokumentation:
Florian Flade, Lars-Marten Nagel: "Ein Deutscher erregt die Welt" (Welt am Sonntag)
Fabian Gartmann, Sönke Iwersen: "Ladenschluss" (Handelsblatt)
Christoph Kucklick: "Viel hilft viel. Oder nicht?" (GEO)
Kategorie Investigation:
Christina Berndt: "Leber im Angebot/Eine Leber für Jordanien" (Süddeutsche Zeitung)
Wolfgang Kaes: "Vermisst. Verschollen. Und beinahe vergessen" (General-Anzeiger, Bonn)
Ronen Berman, Erich Follath, Einat Keinan, Otfried Nassauer, Jörg Schmitt, Holger Stark, Thomas Wiegold, Klaus Wiegrefe: "Made in Germany" (Spiegel)
Kategorie Essay:
Alexander Gorkow: "Pass auf Dich auf" (Süddeutsche Zeitung)
Bernd Ulrich: "Wer sind wir, heute?" (Die Zeit)
Gil Yaron: "Unsere seltsame Tradition" (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)
Kategorie Fotoreportage:
Oded Balilty: "Wo das Schtetl blüht" (GEO)
Sandra Hoyn: "Die Kampfkinder" (emerge-mag.com)
Thomas Rabsch: "Peer in der Provinz" (stern)

Die Gewinner werden am 26. April bei der Preisverleihung auf Kampnagel bekannt gegeben.

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