Krisen-Agentur dapd: Es geht doch weiter

Bei der gebeutelten Nachrichtenagentur dapd geht es offenbar doch weiter. Die Berliner Arbeitsagentur hat laut neuesten Meldungen einen Vorschuss auf Insolvenzgeld genehmigt, was den Betrieb bei der Agentur zunächst aufrecht erhalten würde. Eine offizielle Stellungnahme steht nach wie vor aus. Vergangenen Freitag musste Geschäftsführer Ulrich Ende zum zweiten Mal ein Insolvenzverfahren für die Agentur beantragen.

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Newsroom-Chefredakteur Bülend Ürük verbreitete die Nachricht am späten Nachmittag via Twitter: "Bei #dapd geht es weiter. Arbeitsagentur glaubt an #Nachrichtenagentur, genehmigt Vorschuss auf Insolvenzgeld." Noch am Morgen hatte eine glaubhafte Quelle aus dem direkten Umfeld der Agentur MEEDIA gegenüber versichert, dass dapd die Arbeit einstellen muss. Die Insolvenzverwalterin Petra Hilgers war für eine Stellungnahme nicht erreichbar gewesen.
Vergangenen Freitag hatte dapd-Geschäftsführer Ulrich Ende zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für dapd beantragen müssen.

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