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Bundesjustizministerium nutzt künftig freie Lizenzen

Die Website des Bundesjustizministeriums nutzt für die eigenen Texte künftig eine Creative Commons-Lizenz. "Offizielle Texte sind keine behördliche Gnade, sondern geschuldeter Dienst an der Öffentlichkeit. Dieser moderne Zeitgeist muss auch in der Bundesverwaltung geatmet werden", kommentiert die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger den Schritt.

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Die Ministerin beton: "Freie Lizenzmodelle erleichtern den Zugang zu Werken und deren Verbreitung. Die Informationen des Bundesjustizministeriums werden mit Steuergeldern erstellt und sollten daher für jeden zugänglich und verfügbar sein." Die Beiträge sind deshalb – sofern nicht anders gekennzeichnet – unter der Creative Commons Lizenz "Namensnennung – keine Bearbeitung" hinterlegt. Das Ministerium beton, dass dies jedoch ausschließlich für Texte gelte und es auch bei diesen Ausnahmen gebe.

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