Neue Web-Strategie: Condé Nast entdeckt den E-Commerce

Burda macht es schon seit Jahren vor, dass Verlage auch mit E-Commerce viel Geld verdienen können. Jetzt setzt auch Condé Nast immer stärker auf die Shopping-Karte. Nach dem die Münchner am gestrigen Dienstag bereits die Aufstockung ihres Anteils an dem Online-Juwelier RenéSim kommuniziert haben, geben sie nun auch noch ihren Einstieg bei Monoqi bekannt. Der […]

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Burda macht es schon seit Jahren vor, dass Verlage auch mit E-Commerce viel Geld verdienen können. Jetzt setzt auch Condé Nast immer stärker auf die Shopping-Karte. Nach dem die Münchner am gestrigen Dienstag bereits die Aufstockung ihres Anteils an dem Online-Juwelier RenéSim kommuniziert haben, geben sie nun auch noch ihren Einstieg bei Monoqi bekannt. Der 2011 gegründete Online-Shop ist auf hochwertiges, zeitgenössisches Design spezialisiert.

Die aktuelle Startseite von Monoqi

Condé Nast ist mit rund 26 Prozent größter Shareholder der jungen Web-Company. An den Berlinern sind neben Angel Investor Christophe Maire unter anderem bereits Hasso Plattner Ventures, Dario Suter und Jochen Gutbrod beteiligt.

„Monoqi hat sich innerhalb weniger Monate mit einer sehr eigenständigen Positionierung im stark wachsenden E-Commerce-Markt für den Wohn- und Einrichtungsbereich etabliert. Als Premium-Akteur in diesem Segment passt Monoqi sehr gut zu Condé Nast und erweitert unser hochwertiges Medien-Portfolio um ein erfolgversprechendes neues Geschäftsfeld“, so Moritz von Laffert, Herausgeber von Condé Nast Deutschland und Vice President von Condé Nast International.

Die Investitionsstrategie des Verlages erscheint schlüssig. Immerhin verlegen die Münchner mit Vogue, AD, Glamour und Myself einige Titel, die sich mit Fashion, Design und Shopping beschäftigen.

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