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FR: Angebot von Burak Akbay offenbar erneut zu niedrig

Das verbesserte Übernahme-Angebot des türkischen Verlegers Burak Akbay für die Frankfurter Rundschau ist laut einem Bericht des Tagesspiegel erneut unzureichend. Die Zeitung zitiert "FR-Kreise" wonach Akbay im Vergleich zu seinem ersten Angebot nur "minimal" nachgebessert habe.

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Nach wie vor seien Preis und Zahlungsmodalitäten "nicht akzeptabel" heißt es in dem Bericht. Im Vergleich zum Angebot der FAZ sei es nicht konkurrenzfähig. Ein erstes Angebot war von dem Insolvenzverwalter Frank Schmitt als unzureichend abgelehnt worden.
Angeblich will der Verlag von Akbay, Estetik Yayincilik, rund 80 Mitarbeiter im Verlag der Frankfurter Rundschau und 30 Mitarbeiter in der Druckerei übernehmen. Das sind mehr als die FAZ behalten will. Die darf den Lokalkonkurrenten aber nur im Zuge einer so genannten Sanierungsfusion übernehmen. Bedeutet: Der Deal kann nur zustande kommen, wenn kein anderes Angebot vorliegt, das als konkurrenzfähig eingestuft wird.

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