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Apple TV könnte eigenen Appstore bekommen

Ein erster Schritt hin zu einem smarten Fernsehgerät aus Cupertino: Der gut informierte Jefferies-Analyst Peter Misek mutmaßt, dass Apple zumindest ein kleines März-Event auf die Beine stellen könnte, bei dem Apple TV im Vordergrund stehen wird – die Set-Top-Box, noch nicht der Fernseher. So könnte Apple seine TV-Software endlich um Apps erweitern. Genauer: Der Konzern könnte nach dem iPhone, dem iPad und dem iPod touch auch seinen TV-Knirps für Entwickler öffnen.

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Ein erster Schritt hin zu einem smarten Fernsehgerät aus Cupertino: Der gut informierte Jefferies-Analyst Peter Misek mutmaßt, dass Apple zumindest ein kleines März-Event auf die Beine stellen könnte, bei dem Apple TV im Vordergrund stehen wird – die Set-Top-Box, noch nicht der Fernseher. So könnte Apple seine TV-Software endlich um Apps erweitern. Genauer: Der Konzern könnte nach dem iPhone, dem iPad und dem iPod touch auch seinen TV-Knirps für Entwickler öffnen.

Eine Produkt-Flaute lässt den wertvollsten Konzern der Welt aktuell ziemlich alt aussehen: Traditionell müssten in diesen Tagen die Spekulationen über die nächste iPad-Generation losgehen, doch Apples Tablet-Mac wurde bekanntermaßen erst im November überholt. Gar nichts los im März also?

Nicht ganz, glaubt Jefferies-Analyst Peter Misek, der sich gestern umfassend zu Apples Zukunft äußerte. So sagt Misek doch ein März-Event voraus, bei dem Apple TV im Vordergrund stehen dürfte. Allerdings nicht der lang erwartete Fernseher, sondern zunächst die Set-Top-Box: Misek glaubt, dass Apple die zuletzt generalüberholte Software nun auch endlich für Apps öffnen könnte.

iPhone 5-Bestellungen sinken wegen iPhone 5S-Produktionsstart

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Das wäre der letzte Vorlauf für den Apple-Fernseher, den Jefferies dann im September bzw. Oktober dieses Jahres erwartet. Der gewöhnlich gut informierte Apple-Experte Jim Dalrymple hat dazu unterdessen eine klare Meinung: Mit schlicht "nein" kanzelte er das Gerücht eines Apple TV-Events im März ab.

Eher schlechte Aussichten hat Misek unterdessen beim iPhone ausgemacht: Die Nachfrage nach dem  iPhone 5 würde demnach schneller verebben als erwartet. Apple habe erneut die Bestellung von Komponenten zurückgefahren, berichtet der Jefferies-Analyst. Demnach würden nun nur noch Komponenten für eine mögliche Auslieferung von 30 statt 40 Millionen iPhones geordert, schätzt Misek.

Allerdings aus gutem Grund: Ab März würde bereits die Produktion für das Nachfolgemodell 5S anlaufen, das im Juni vorgestellt werden dürfte. Ein größeres iPhone (‚Phablet’) werde es wegen Fertigungsproblemen allerdings nicht vor Juni 2014 geben, prognostiziert der Jefferies-Analyst.

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