Diekmann kehrt im Juni als Bild-Chef zurück

Zwei Monate später als erwartet werden Bild-Chefredakteur Kai Diekmann und Peter Würtenberger, als Chief Marketing Officer verantwortlich für den zentralen Vermarktungsbereich Axel Springer Media Impact, nach Berlin zurückkehren. Beide nehmen ab dem 1. Juni ihren Dienst wieder auf. Springer-Vorstand Mathias Döpfer macht derweil seine Ankündigung wahr und verkündet gleich den nächsten Besucher im Silicon Valley: Außenminister Christoph Keese wird erster “Visiting Fellow”.

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Sein Aufenthalt beginnt am 12. Februar 2013 und endet am 30. Juli 2013. Er wird während dieser Zeit seine Funktion als Senior Vice President Investor Relations und Public Affairs durch Reisetätigkeit weiter ausüben. Allerdings sollen ie Fellows entweder ihre regulären Aufgaben für die Dauer ihrer Abwesenheit ruhen, bzw. sich vertreten lassen oder, sofern möglich und sinnvoll, am Heimatstandort parallel weiter ausüben. Künftig werden sich sogenannte "Visiting Fellows" für einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten in Palo Alto aufhalten.

Diekman und Würtenberger waren im September 2012 gemeinsam mit dem Idealo-Gründer Martin Sinner ins kalifornische Silicon Valley gereist, um sich mit dort ansässigen Unternehmen und Universitäten zu vernetzen und neue unternehmerische Ideen für digitales Wachstum zu entwickeln. Der 45-jährige Sinner wird seinen Aufenthalt verlängern, um insbesondere Frühphaseninvestments für die Axel Springer AG vorzubereiten und zu koordinieren, heißt es in einer Mitteilung des Verlages.

"Aus einem zeitlich und personell begrenzten Experiment, das ursprünglich nur auf drei Mitarbeiter ausgerichtet war, wollen wir jetzt ein regelmäßiges Besuchsprogramm machen”, erklärt Döpfner.  Die persönliche Verbindung ins Silicon Valley und die unmittelbare Nähe zu den Entwicklungen für digitales Zukunftsgeschäft während der letzten Monate waren für Axel Springer sehr wertvoll." Darauf möchte man nun aufbauen. Die "einzigartige Chance und Herausforderung, sich für einige Zeit auf neue Entwicklungen zu konzentrieren", wolle man künftig auch weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geben.

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