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Apple: Smartphone-Nummer eins in den USA

Kleine Erfolgsnachricht in schweren Zeiten: Apple konnte sich erstmals den Spitzenplatz bei den Smartphone-Verkäufen im Heimatland erkämpfen. Dank der Rekordabsätze des iPhone 5 zog Apple im vierten Quartal knapp an Samsung vorbei. Apple kam auf 17,7 Millionen verkaufte iPhones, Samsung auf 16,8 Millionen abgesetzte Geräte. Der Kultkonzern aus Cupertino kommt damit auf einen Marktanteil von 34 Prozent. Weltweit indes hat Apple klar zumindest in der Menge hinter Samsung klar das Nachsehen.

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Kleine Erfolgsnachricht in schweren Zeiten: Apple konnte sich erstmals den Spitzenplatz bei den Smartphone-Verkäufen im Heimatland erkämpfen. Dank der Rekordabsätze des iPhone 5 zog Apple im vierten Quartal knapp an Samsung vorbei. Apple kam auf 17,7 Millionen verkaufte iPhones, Samsung auf 16,8 Millionen abgesetzte Geräte. Der Kultkonzern aus Cupertino kommt damit auf einen Marktanteil von 34 Prozent. Weltweit indes hat Apple klar zumindest in der Menge hinter Samsung klar das Nachsehen.

Apple kann sich im Heimatmarkt weiter auf seine treuen Käufer verlassen. Wie das Marktforschungsunternehmen IDC ermittelte, ist der Kultkonzern aus Cupertino erstmals in der Geschichte die Nummer eins auf dem heimischen Smartphone-Markt. Apple verkaufte im abgelaufenen vierten Quartal immerhin 17,7 Millionen seiner 47,8 Millionen iPhones in den USA. Das entsprach immerhin 34 Prozent Marktanteil.

Weltmarktführer Samsung musste sich bei 16,8 Millionen abgesetzten Smartphones mit einem Marktanteil von 32 Prozent knapp mit Platz zwei zufriedengeben. Vor einem Jahr war die Rangfolge noch genau anders herum: Apple landete mit 12,8 Millionen verkauften iPhones in den USA knapp hinter Samsung, das sich in den USA seinerzeit mit 13,5 Millionen verkauften Smartphones den Spitzenplatz sicherte.

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Samsung hängt Apple international klar ab

Weltweit konnte Apple Samsung im Weihnachtsquartal 2011 mit 37 Millionen iPhones noch einmal den Rang ablaufen. Ein Jahr später sind indes andere Kräfteverhältnisse entstanden, die Apple wohl auf längere Sicht kaum korrigieren kann: Mit 47,8 Millionen iPhones liegt der wertvollste Konzern der Welt inzwischen klar hinter den 63 Millionen Galaxy Smartphones, die Samsung im Weihnachtsquartal absetzte.

Wirklich brandneu sind die Daten nicht. Apple hatte in der vorvergangenen Woche seine jüngsten Quartalszahlen vorgelegt und war dafür von der Börse schwer abgestraft worden. Samsung hatte bereits Anfang Januar einen Ausblick für das abgelaufene Quartal gegeben. Der Marktforscher Strategy Analytics extrapolierte die Daten nun für den US-Smartphone-Markt, der im vierten Quartal um vier Prozent auf 52 Millionen verkaufte Geräte gewachsen ist.

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