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DJV fordert Korrekturen bei Google-Bildersuche

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kritisiert Googles Änderungen bei der Bildersuche. Der Verband fordert das Unternehmen auf, seinen Umgang mit Bildern zu korrigieren. Die neue Bildersuche könne unter Umständen existenzbedrohend für die Fotografen sein.

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"Die neue Google Bildsuche ist weit mehr als eine reine Suche", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Google mache sich fremde Inhalte zu eigen und bietet sie selbst an. "So wird Google von einer Suchmaschine zum Inhalteanbieter, zum Schmarotzer an fremder Leistung."
Kritisiert wird vor allem, dass künftig auch Großbilder in der Google Bildersuche angezeigt werden. Wenn Bilder bereits in der Suchmaschine vollständig in der höchstmöglichen Auflösung angezeigt würden, entfalle die Notwendigkeit, die Ursprungsseite zu besuchen, so Konken. Das lade zum Missbrauch geradezu ein.
Der DJV-Bundesvorsitzende betont: "Wir fordern Google auf, auch künftig auf die Vollbild-Darstellung zu verzichten!"

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