G+J könnte 2012 mit Jahresfehlbetrag abschließen

Kostspieliger Umbau: Die Kosten für die Einstellung der "Financial Times Deutschland" wird Gruner + Jahr wohl die Bilanz für das Jahr 2012 verhageln. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, könnte der Verlag trotz eines positiven Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) das abgelaufene Jahr mit einem Fehlbetrag abgeschlossen haben.

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Verantwortlich für das Minus wären Rückstellungen, die wegen des Sozialplans für die Angestellten der Wirtschaftsmedien gebildet wurden. Offiziell bestätigt Gruner + Jahr allerdings nicht den möglichen Umstand, dass 2012 ein Jahresfehlbetrag erwirtschaftet wurde.
Am gestrigen Freitag wurde erst bekannt, dass der Verlag bereit sei, auch den studentischen Hilfskräften der FTD eine Abfindung zu zahlen.

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