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Stern.de stellt seinen Social Reader ein

Neujahrsputz bei Stern.de: Die Hamburger stellen ihren Social Reader bei Facebook ein. Zum Start galt das Projekt als höchst innovativ. Allerdings war auch schnell eine Vielzahl an Nutzern wenig begeistert von der Facebook-App. "Viele von Ihnen sind davon genervt, viele aber nutzen unsere Nachrichtenseite direkt auf Facebook begeistert", heißt es im Abschieds-Posting.

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Der Grund für die Einstellung: „Viele von Ihnen lesen zwar dort ihre Nachrichten, kaum jemand aber hat das automatische Teilen der Nachrichten genutzt.“ 
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Bereits im Mai mussten die Washington Post und der Guardian feststellen, dass ihnen scharenweise die Nutzer ihrer Social Reader wegliefen. Bereits im Dezember zogen die Engländer deshalb die Konsequenzen und stellten diesen wieder ein. Jetzt folgt der Stern dem Beispiel der Engländer.
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