iPhone 6: Apple testet die neue Generation

Nach dem iPhone 5 ist vor dem iPhone 6: Erste Entwickler berichten von Auffälligkeiten in den Nutzungs-Logs. Wie TheNextWeb berichtet, tauchen in den Listen seit kurzem Apple-Geräte auf, die es offiziell noch gar nicht gibt. Die IP-Adressen lassen sich zum Apple-Campus im kalifornischen Cupertino zurückverfolgen, dem Hauptsitz von Apple. Analysten sind sich zudem sicher: Das nächste iPhone soll mehr Möglichkeiten zur Individualisierung mitbringen, unter anderem farbige Rückseiten.

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Nach dem iPhone 5 ist vor dem iPhone 6: Erste Entwickler berichten von Auffälligkeiten in den Nutzungs-Logs. Wie TheNextWeb berichtet, tauchen in den Listen seit kurzem Apple-Geräte auf, die es offiziell noch gar nicht gibt. Die IP-Adressen lassen sich auf den Apple-Campus im kalifornischen Cupertino zurückverfolgen, dem Hauptsitz von Apple. Analysten sind sich zudem sicher: Das nächste iPhone soll mehr Möglichkeiten zur Individualisierung mitbringen, unter anderem farbige Rückseiten.

In den Logs, die TheNextWeb vorliegen, taucht demnach ein Modell mit der Kennzeichnung “iPhone 6.1” auf. Der Haken: Momentan lauten die Kennungen für die unterschiedlichen iPhone-5-Modelle entweder “iPhone 5.1” oder “iPhone 5.2”, je nach LTE-Modell. Desweiteren ließen sich die mitgeloggten IP-Adressen bis zum Apple-Campus zurückverfolgen.

Demnach testet Apple bereits ein neues iPhone-Modell, nachdem das iPhone 5 im Oktober auf den Markt kam. Um Prototypen unter möglichst realen Bedingungen zu testen, ist die Installation beliebter Anwendungen aus dem App Store nicht ungewöhnlich. Warum so früh? Um Bestseller wie das iPhone oder iPad in Massen produzieren zu können, muss Apple mit erheblichem Vorlauf arbeiten, da die Fertigung von Millionen von Exemplaren mehrere Monate in Anspruch nimmt. Die Logs deuten zudem daraufhin, dass der Konzern aus Cupertino an einer neuen Version seines mobilen Betriebssystem iOS arbeitet. Hält Apple seinen Rhythmus ein, wird iOS 7 im Juni zur Hausmesse World Wide Developer Conference (WWDC) vorgestellt.

Brian White, Analyst bei Topeka Market, bestätigt zudem einen vorangegangenen Bericht von Peter Misek von Jeffries, wonach das nächste iPhone nicht mehr nur in Schwarz und Weiß erhältlich sein soll. Die Einführung bunter Hüllen beim iPod touch sei auch ein Testlauf für die Einführung bunter iPhone-Modelle gewesen. So wären beim iPhone 5S bzw. iPhone 6 neben Schwarz und Weiß auch Silber, Pink, Gelb und Blau denkbar.

Damit wolle Apple Kunden mehr Möglichkeiten bieten, ihr Smartphone zu individualisieren, heißt es in seinem Bericht. Ferner ist die Rede von unterschiedlichen Displaygrößen, was mit Blick auf den erheblichen Mehraufwand für Entwickler eher unwahrscheinlich sein dürfte.

Bonbonbunte iPhones? Spätestens seit dem Launch des lange für unwahrscheinlich geglaubten iPad mini ist klar: Apple beobachtet die Konkurrenz genau. Nokia macht derzeit mit seinem Flaggschiff Lumia Werbung für mehr Vielfalt im sonst recht farblosen Smartphone-Segment.

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