In diese Startups investiert Ostrowski

Publishing Als Konzernlenker lässt sich seine Online-Strategie eher als vorsichtig umschreiben. Als Privatinvestor allerdings setzt Hartmut Ostrowski längst auf junge Startups. So berichtet die FAZ, dass sich der ehemalige Bertelsmann-CEO über seine neue Beteiligungsfirma FHO Invest (FHO) am nächsten innovativen Medienunternehmen mit einen hohen sechsstelligen Betrag beteiligt hat: Diesmal an dem Berliner Startup 360 Report. Zuvor investierte er bereits in Toptranslation und Lebensmittelshop Emmas Enkel.

Werbeanzeige

Als Konzernlenker lässt sich seine Online-Strategie eher als vorsichtig umschreiben. Als Privatinvestor allerdings setzt Hartmut Ostrowski längst auf junge Startups. So berichtet die FAZ, dass sich der ehemalige Bertelsmann-CEO über seine neue Beteiligungsfirma FHO Invest (FHO) am nächsten innovativen Medienunternehmen mit einen hohen sechsstelligen Betrag beteiligt hat: Diesmal an dem Berliner Startup 360 Report. Zuvor investierte er bereits in Toptranslation und Lebensmittelshop Emmas Enkel.

Wie die FAZ berichtet steckte FHO rund zwei Millionen Euro in sechs Firmen, von denen fünf bekannt sind. Dabei hält sich der ehemalige Bertelsmann-Chef an die alte Investoren-Regel, das Geld und damit das Risiko stets zu streuen. Die fünf bekannten Startups sind:

360 Report:
Das Startup aus Berlin will eine Software-Lösung bieten, die auch kleinen und mittleren Unternehmen eine kostengünstige Möglichkeit liefert, einen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen.    

Toptranslation:
Die Hamburger bieten einen Online-Übersetzungsservice, der sich vor allen an Unternehmen richtet. Gegen eine Gebühr werden schnell Texte, Verträge und andere Dokumente übersetzt.
 
Activ Cross:
Der Sportgeräte Hersteller aus Stuttgart ist das wohl überraschendste Investment des 54-Jährigen. Wichtigstes Produkt ist der FreeCross eine Mischung aus Fahrrad und Crosstrainer. Das Aussehen und der Bewegungsablauf des Fitness-Fortbewegungsmittels sind gewöhnungsbedürftig

Hanse College:
Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als Exzellenz-Berufsakademie. Heißt: Sie verkaufen überwiegend Weiterbildungen. Bereits zu Bertelsmann-Zeiten hatte Ostrowski den Bildungssektor als einen der attraktivsten Investitionsfelder erkannt.

###YOUTUBEVIDEO###
Emmas Enkel:
Eher schon konventionell dagegen mutet Ostrowski-Engagement in den Online-Lebensmittelshop Emmas Enkel an. Allerdings ist das Liefergebiet des Düsseldorfer Startups regional begrenzt.

Die Zukunftschancen der einzelnen Unternehmungen lassen sich heute noch schlecht abschätzen. Allerdings scheint Top-Translation am weitesten zu sein. Die Web-Company ist schon länger am Markt und hat auch ein Geschäftsmodell, dass sich sogar global aufziehen lässt. Allerdings schlummert auch im FreeCross sicherlich einiges an Potential.

Werbeanzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige

Werbeanzeige