Steve Jobs-Biopic debütiert im Januar

Es ist soweit: Der erste von zwei Filmen über den visionären Apple-Gründer steht in den Startlöchern. Wie das gewöhnlich gut informierte US-Unterhaltungsmagazin Variety in seiner Online-Ausgabe vermeldet, wird Joshua Michael Sterns Biopic "jOBS" Ende Januar als Schlussfilm auf Robert Redfords Sundance Festival debütieren. Steve Jobs wird darin bekanntlich von Ashton Kutcher gespielt. In einem ersten Promotion-Bild verblüfft Kutcher mit einer überraschenden Ähnlichkeit zum langjährigen Apple-Chef.

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Es ist soweit: Der erste von zwei Filmen über den visionären Apple-Gründer steht in den Startlöchern. Wie das gewöhnlich gut informierte US-Unterhaltungsmagazin Variety in seiner Online-Ausgabe vermeldet, wird Joshua Michael Sterns Biopic "jOBS" Ende Januar als Schlussfilm auf Robert Redfords Sundance Festival debütieren. Steve Jobs wird darin bekanntlich von Ashton Kutcher gespielt. In einem ersten Promotion-Bild verblüfft Kutcher mit einer überraschenden Ähnlichkeit zum langjährigen Apple-Chef.

Am 27. Januar ist es soweit: Wie das US-Unterhaltungsmagazin Variety in seiner Online-Ausgabe berichtet, wurde das Biopic von Joshua Michael Stern ("Swing Vote") zum Schlussfilm des prestigeträchtigen Sundance Festivals in Utah ausgewählt, das von Robert Redford veranstaltet wird.

"jOBS", das vom  Drehbuchautor Matt Whiteley geschrieben wurde, umfasst den Zeitpunkt von 1971 bis 2000 im Leben des visionären Apple-Gründers; es sollen dabei, so heißt es, vor allem die jungen Jahre des Apple-Gründers thematisiert werden. Das Filmstudio hatte erklärt, sich bei der Verfilmung dem Charakter von Steve Jobs vor allem psychologisch nähern zu wollen.

Ashton Kutcher verblüfft mit Ähnlichkeit

"Es ist etwas sehr Inspirierendes an dem Film", erklärt Trevor Groth, Programmdirektor des Festivals, zum Entschluss, das Jobs-Biopic anderen hochkarätigen Neuvorstellungen als Schlussfilm vorzuziehen. "Zu sehen, was man damit erreichen kann, wenn man seiner Vision folgt, ist etwas, womit sich sicher viele Leute identifizieren können und was Hoffnung gibt", erklärte Groth.

Gespielt wird Jobs von Ashton Kutcher ("Two and a half Men"), der die Rolle nach Angaben von TechCrunch extrem ernst nimmt. Kutcher besitzt nicht nur als Investor von Internet-Startups eine gewisse Nähe zum Apple-Gründer – der 34-jährige Hollywoodstar sieht Jobs auch verblüffend ähnlich aus, wie ein erstes Promotion-Bild beweist.

Sorkin-Verfilmung von "Steve Jobs": Drei Szenen à 30 Minuten

Wann "jOBS" in die Kinos, ist noch nicht bekannt. Ebenfalls wird das Leben des Apple-Gründers basierend auf der Biographie Walter Isaacson von in einer Hochglanz-Fassung von Sony verfilmt. Das Drehbuch kommt dabei von Aaron Sorkin, der bereits das Skript für das Facebook-Epos "The Social Network" geliefert hatte.

Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass sich Sorkin in seiner Jobs-Verfilmung auf drei ganze Szenen im Leben des Apple-Gründers beschränkt. "Sie spielen alle in Echtzeit. Es gibt keine Zeitsprünge", erklärte Sorkin Daily Beast-Chefredakteurin Tina Brown Mitte November im Interview.

Die Szenen dauern jeweils 30 Minuten und spielen Backstage vor den großen Produktankündigungen des Macintosh, des ersten NeXT Computers und des iPods. Wer die Hauptrolle spielt, für die u.a. George Clooney und Keanu Reeves gehandelt werden, ist weiter offen.

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