Google stellt Knowedge Graph vor

Publishing Nicht mehr nur Listen: Google hat am Mittwoch seinen Knowledge Graph vorgestellt. Damit will der Suchkonzern seine Suche smart erweitern. Nutzer sollen nicht nur Ergebnislisten ausgespielt bekommen, sondern gebündelte Informationen mit Kontextwissen erhalten.

Werbeanzeige

Dazu hat das Unternehmen das Suchverhalten seiner Nutzer analysiert. Amit Singhal, Senior Vice President Engineering bei Google, gibt ein Beispiel: "Mit dem Knowledge Graph könnt ihr nach Dingen, Menschen oder Orten suchen, die Google kennt – Wahrzeichen, berühmte Personen, Städte, Fußballmannschaften, Gebäude, geographische Gegebenheiten, Filme, Himmelskörper, Kunstwerke und vieles mehr – und erhaltet sofort Informationen, die zu eurer Suchanfrage passen. Dies ist ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zur nächsten Generation der Internetsuche, bei der die kollektive Intelligenz des Netzes genutzt wird."
Dazu greift der Knowledge Graph nicht nur auf die regulären Datenbanken von Freebase und Wikipedia zurück. Derzeit umfasse der Graph mehr als 570 Millionen Objekte und mehr als 18 Milliarden Fakten über verschiedene Objekte und deren Beziehungen untereinander. 
So soll mit Hilfe des Knowledge Graph nicht nur die eigene Suchanfrage beantwortet werden. Der Nutzer soll vielmehr durch das Bereitstellen von Kontextinformationen zum Entdecken verleitet werden. 

Werbeanzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige

Werbeanzeige