Mediengruppe Rheinische Post plant Stellenabbau

Publishing Auf die Großakquisition folgt die Sparrunde: Noch im September hatte die Mediengruppe der Rheinischen Post die Mehrheit an der Zeitungsgruppe Saarbrücken übernommen. "Durch die Bank" zehn Prozent der Kosten müssten eingespart werden, berichtet der journalist. Rund 100 Stellen, bis zu 20 in der Redaktion, könnten den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen.

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Innerhalb der Redaktion soll es zu keinen betriebsbedingten Kündigungen kommen, erklärte eine Sprecherin gegenüber dem journalist. Vielmehr sei in bestimmten Fällen eine Altersteilzeit geplant. Eine Sprecherin der Mediengruppe Rheinische Post formuliert das so: "Die Rheinische Post Mediengruppe flexibilisiert entsprechend der Anforderungen des Marktes die Personaldecke." Konkrete Zahlen will man noch nicht nennen.

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