Bohlen und RTL: „Monster“-Klage abgewiesen

Fernsehen Dieser Prozess war wie geschaffen für den Boulevard: Im vergangenen Jahr bezeichnete Dieter Bohlen während einer „DSDS“-Folge den österreichischen Rentner Herbert P. als „Monster“. RTL bot bereits 9.000 Euro Entschädigung an. Das reichte P. allerdings nicht und reichte Klage in Korneuburg ein. Diese wurde nun allerdings abgewiesen.

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In dem Streit geht es um eine kurze Sequenz aus einer „DSDS“-Folge auf den Malediven. Während RTL dort drehte, verbrachte P. dort zeitgleich mit dem Filmteam seinen Urlaub. In einer Szene ist er in Badehose zu sehen. Bohlen kommentierte dies: „Der sieht ja aus wie eine Flasche Bier.“ Dazu texte der Sender noch „Grausam, gefährlich, gefräßig – das Monster aus der Tiefe“.

Nach Meinung des Gerichtes würden die 9.000 Euro Schadenersatz die psychischen Schmerzen decken.

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