Hanks-Kritik: Lanz nennt Medien „hysterisch“

Fernsehen Als "hysterisch" stuft ZDF-Moderator Markus Lanz das Medienecho auf die Kritik seines "Wetten, dass..?"-Stargastes Tom Hanks ein. "Was er gesagt hat", so der 43-Jährige zu Bunte, "ist eine Sache, was daraus gemacht wird, eine ganz andere." Der Hollywoodstar war von Bild interviewt worden und hatte sich dabei negativ über die Länge der Sendung (drei Stunden) geäußert und angeblich auch Kritik am Moderator geübt. Hanks hat seine Äußerungen mittlerweile relativiert, auch Bild ruderte - teilweise - zurück.

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Lanz sagte im Interview mit dem People-Magazin weiter, Hanks Ton bei seinen kritischen Äußerungen sei der gleiche gewesen wie in der Sendung, "ironisch und pointiert". Und: "Wir sind mittlerweile bei allem so hysterisch, dass ich mich manchmal frage, ob das schon behandlungsbedürftig ist."
Die kurzen Auftritte von Stars seien früher kritisiert worden, und deshalb freue er sich über jeden, der drei Stunden bleibe, so der Moderator, der Anfang Oktober die Nachfolge von Thomas Gottschalk beim Samstagabend-Show-Dino des Zweiten angetreten hatte. 
Lanz äußerte sich auch zum Sender-Rivalen RTL, bei dessen zeitgleich (abgeschlagen) laufenden "Supertalent" Vorgänger Gottschalk neuerdings in der Jury sitzt. Vertragsrechtliche Probleme mit den Kölner gebe es nicht, was Auftritte etwa von Cindy aus Marzahn angehe. Dennoch wollte sich nicht festlegen, ob die RTL-Entertainerin in der kommenden Sendung wieder seine Co-Moderatorin werde. „Wir wollten das Überraschungsmoment bewahren. Und das wird auch so bleiben. Kommt Cindy? Oder doch jemand anderes? Die Nummer mit Atze Schröder als Cindy war lange so geplant – und mit beiden abgesprochen."

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