rbb baut Internetangebot aus

Publishing Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) plant, sein regionales Informationsangebot im Internet zu erweitern. Die entsprechenden Pläne hat der Rundfunkrat des rbb am Donnerstag genehmigt. Umgesetzt werden sollen die Pläne zum 10. Geburtstag der Sendeanstalt im Mai 2013. Bis dahin will der rbb ein multimediales Angebot erstellen, dass alle vorhandenen regionalen Informationen und Beiträge bündelt.

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Vorgesehen sei, die wichtigen Themen aus Berlin und Brandenburg vor allem mit Audios und Videos abzubilden, erklärt der rbb. Das Vorhaben musste der Rundfunkrat zuvor im Rahmen des so genannten Dreistufentest-Verfahrens beraten und bewerten. Hans Helmut Prinzler, der Vorsitzende des rbb-Rundfunkrates sagt zum Ergebnis: "Nach sorgfältiger Prüfung stimmt der Rundfunkrat den Plänen des rbb zu, weil diese vom öffentlich-rechtlichen Auftrag umfasst sind. Das erweiterte regionale Informationsangebot im Netz leistet nach unserer Einschätzung einen positiven Beitrag zum publizistischen Wettbewerb." Nun muss noch das Land Berlin als Rechtsaufsicht die Einhaltung der vorgeschriebenen Verfahrensschritte des Dreistufentests bestätigen. Ist dies gesehen, kann der rbb mit der Umsetzung beginnen.
Bereits einen Schritt weiter ist man derweil bei radioeins. Die Website des ebenfalls zum rbb gehörenden Radiosenders wurde am heutigen Freitag in neuem Design gestartet. "Wie bisher begleiten wir unser Programm mit aktuellen Infos und Hintergrund, kündigen Sendungen und Veranstaltungen an und stellen Podcasts zum Nachhören bereit", sagt Radioeins-Programmchef Robert Skuppin. Und weiter: "Aber all das nun komfortabler und in moderner Optik: deutlich übersichtlicher, interaktiver, optimal unter anderen für Smartphone-Nutzer und natürlich barrierefrei. Jetzt kann sich das Internet warm anziehen!"

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