FT: Mehr Digital- als Print-Abos

Publishing Die Financial Times verkauft in den vergangenen neun Monaten im Schnitt 313,000 Digitalausgaben. Die kombinierte Auflage aus Print und Digital liegt bei etwa 600.000 Exemplaren, was auch bedeutet: Der größere Anteil der Financial Times-Leser greift zum Digital-Angebot. Dadurch konnte die Zeitung ihre kombinierte Auflage sogar steigern, 2010 lag dieser Wert noch bei 563,026 Ausgaben. Auch den Umsatz steigerte das Blatt. Die Anzeigenerlöse bereiten den Machern jedoch weiter Sorgen.

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Insgesamt wurden die Verkäufe um 7 Prozent gesteigert, vermeldet die Mediengruppe Pearson, zu der auch die Financial Times gehört, in ihrem Neunmonats-Bericht. Man erreiche nun zusammengenommen täglich fast 2,1 Millionen Menschen. Vor allem die Zahl der Digitalabonnenten sein stark gewachsen. Seit Jahresbeginn habe man die Zahl um 17 Prozent steigern können, auf nun 313.000 Abonnenten.
Allerdings verbleibe die Anzeigenvermarktung auf einem "schwachen und kurzfristigen" Niveau. Man würde jedoch weiterhin Marktanteile hinzugewinnen. Auch das Tochterunternehmen Mergermarket würde weiterhin wachsen, vor allem aufgrund von Erfolgen in der Sparte Debtwire.

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