Gottschalk: mit Boulevard und Feuilleton „im Bett liegen“

Fernsehen Thomas Gottschalk sieht kein Problem darin, sowohl in der "Supertalent"-Show bei RTL aufzutreten als auch eine Kolumne im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zu schreiben. Der Bunten sagte der Entertainer: "Ich habe lange genug versucht, mich ohne blaue Flecken zwischen Boulevard und Feuilleton zu bewegen. Jetzt macht es mir Spaß, abwechselnd mit beiden im Bett zu liegen."

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Gottschalk dankt Marcel Reich-Ranicki dafür, dass der ihn zur FAS holte. "Wenn Reich-Ranicki mir eine Fackel überreicht, die in meinen Händen als Streichholz weiterbrennt, hat es sich für beide gelohnt", sagt der Moderator pathetisch.
Im Hinblick auf den Verlauf seiner Kariere in den letzten Monaten sagte Gottschalk: "Hätte es den Unfall nicht gegeben, hätte ich ‚Wetten, dass..?‘ ‚abwickeln‘ können. Ein paar Jahre hätte das noch funktioniert, aber jetzt wollte ich noch einmal angreifen." Zumindest in punkto Medienpräsenz liegt der 62-Jährige derzeit bereits weit vorn.

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