Liberty Global-Chef Malone fordert Google-Regulierung

Publishing John Malone, US- Medienunternehmer und Chairman von Liberty Global, hält Google für zu dominant. "Deshalb würde ich es angemessen und an der Zeit finden, dass der Regulierer hier eingreift", sagte Malone dem Spiegel.

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Der Unternehmer, der als Chairman von Liberty Global und als CEO der Discovery Holding die Entwicklung mehrerer Kabel-TV-Sender in den USA und Europa mitbestimmt, glaubt, dass eine Regulierung kommen werde: "Wenn nicht in den USA, dann in Europa", so Malone.
Googles Pläne würden "manchmal mit den Interessen von Google-Kunden kollididieren", es sei jedoch von Bedeutung, "dass Google uns immer noch findet – und nicht nur sein eigenes Angebot in diesem Geschäftsfeld – und dass sie uns trotzdem noch prominent platzieren", so der 71-Jährige.
Malone ist mit seinen Unternehmen unter andern an TripAdvisor und Expedia beteiligt, die beide Beschwerde gegen Googles Geschäftspraktiken im Reisemarkt eingelegt haben. Die Beschwerden werden derzeit noch überprüft, sowohl in Europa als auch den USA.

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