Cristiano Ronaldo mit 50 Mio. Facebook-Fans

Publishing Es ist so eine Sache mit Cristiano Ronaldo: Die einen lieben den 27-Jährigen Stürmerstar, die anderen hassen ihn – nicht zuletzt wegen einer Extravaganz. Und die gefällt auf dem weltgrößten Social Network immerhin schon beachtlichen 50 Millionen Menschen – jedem zwanzigsten Facebook-Mitglied also! Mehr noch: Der Beau von Real Madrid hat damit mehr Facebook-Fans hat als jeder andere Sportler – tatsächlich liegen nur fünf Prominente im weltgrößten Social Network vor ihm.

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Real-Coach José Mourinho war schon immer ein Mann der markigen Worte: ‪"Wenn Messi der beste Spieler des Planeten ist, ist Ronaldo der beste des Universums‬" , erklärte der extrem streitbare Portugiese, der sich selbst "The Special One" nennt, nach dem Classico zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid am vorvergangenen Wochenende.   

Ronaldo kann den Ritterschlag vom Landsmann durchaus gebrauchen: Das Duell zwischen dem Kapitän der portugiesischen Nationalmannschaft und argentinischen Wunderkind um die Krone des Weltfußballers des Jahres endete in den vergangenen Jahren stets mit einem zweiten Platz Ronaldos.

Ronaldo auf Facebook: "Das Beste kommt ja noch"

In der virtuellen Welt indes hat Ronaldo endlich die Nase vorn: Auf 38,5 Millionen Fans kommt der zurückhaltende Stürmer des FC Barcelona bei Facebook – auf 50 Millionen indes der eineinhalb Jahre ältere Portugiese. Damit hat Ronaldo mehr Fans als jeder andere Sportler auf Facebook um sich gescharrt und liegt im weltgrößten Social Network lediglich hinter Spitzenreiterin Rihanna, Eminem, Shakira, Lady Gaga und Michael Jackson.  

Am Montag war es soweit, als Ronaldo die magische Schallmauer durchbrach: "50 Millionen Likes sind unglaublich!", freut sich "CR7 auf Facebook. " Ich möchte Dir und Dir und Dir und Dir und allen danken, die mich all die Jahre unterstützt haben. Ich möchte, dass wir  die guten Momente weiter zusammen teilen – das Beste kommt ja noch."

Was das sein wird – ein Rätsel. Sportlich zumindest ist Ronaldo in den vergangenen Tagen wieder in den Niederungen des Qualifikationsalltags angekommen. Er verlor mit Portugal erst in Russland und erreicht gestern gegen Nordirland gerade mal ein Remis. Geteilt hat er diese weniger bemerkenswerten Augenblicke mit seinen 50 Millionen Fans bisher nicht.

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