So feixt das Web über Baumgartners Rekord

Publishing Aus Ernst wird Spaß: Nahm sich das Web bislang noch mit Persiflagen auf den Sprung des Österreichers Felix Baumgartner vom Rande des Weltalls zurück, wird nun gerade der Absprung das Ziel vieler Photoshop-Aktionen. Folgt nach weltweiter Begeisterung nun die weltweite Belustigung? Wohl kaum. Fans stellen den Absprung mit Lego nach, ein Süßigkeitenhersteller schickte schon vorab Proviant für den tollkühnen Springer in die Stratosphäre. Mit viel Phantasie macht sich das Web den Wahnsinnssprung zu Eigen.

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Rund 50 Millionen Euro wurden geschätzt in die Mission "Red Bull Stratos" investiert. Baumgartners letzte Worte vor dem Sprung waren allerdings nicht zu verstehen. Hier hätte das Team nicht sparen sollen.

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JWT London, verantwortlich für Kit-Kat, schickte sogar einen Tag vor Baumgartners gelungenem Sprung einen Schokoriegel gen Himmel. Damit sich der Wolkenstürmer auch mal eine Pause von Schwerkraft machen kann. Wirklich kurios ist allerdings das folgende Video, das den Stratos-Sprung im Maßstab 1:350 nachstellt, mit Lego.
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