Springer sichert Kreditrahmen über 1,4 Milliarden Euro

Publishing Springer hält seine Kriegskasse auch weiterhin gut gefüllt: So hat die Aktiengesellschaft für ihre mittelfristige Finanzierung eine auslaufende Kreditlinie von ursprünglich EUR 1,5 Milliarden Euro erneuert. Dazu hat das Medienhaus einen revolvierenden Kredit über 900 Millionen Euro abgeschlossen. Damit wird auch das aktuelle Übernahmegerücht weiter befeuert, dass Springer Interesse an dem US-Job-Portal Monster.com hätte.

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"Mit der erneut gesicherten Liquiditätsversorgung von insgesamt 1,4 Milliarden Euro haben wir ausreichenden Spielraum für die weitere Umsetzung unserer digitalen Wachstumsstrategie", kommentiert passend dazu Springers Finanzvorstand Lothar Lanz den neuen revolvierenden Kredit.
Dieses Darlehen läuft über fünf Jahre. Laut Unternehmensmitteilung liegen die Konditionen zwischen 40 und 50 Basispunkten über Interbankensatz. Insgesamt beteiligen sich zehn nationale und internationale Banken unter anderem sind das die Commerzbank, Hessische Landesbank, Société Générale und Unicredit. Die Transaktion soll auf reges Interesse gestoßen sein und war dementsprechend überzeichnet.
Bereits im April 2012 hatten die Berliner einen sowohl fix als auch variabel verzinsten Schuldschein über eine Laufzeit von vier und sechs Jahren in Höhe von insgesamt 500 Millionen Euro ausgegeben.

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