Kate oben ohne: Gericht verbietet Nackt-Fotos

Publishing Der Buckingham-Palst hat die Jagd-Saison eröffnet und einen ersten Sieg errungen. Vor einem Gericht im französischen Nanterre konnten William und Kate via Einstweiliger Verfügung die weitere Verbreitung der Oben-Ohne-Fotos der Prinzessin verbieten lassen, die die französische Closer abgedruckt hatte. Die französische EV hat hierzulande allerdings keinen Bestand. "Unabhängig davon: Wer in Deutschland die Bilder drucken sollte, begeht eine besonders schwere Persönlichkeitsverletzung“, sagt Medienanwalt Christian Schertz gegenüber MEEDIA.

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tWeiter sagte er: Hier würde aufs schärfste die Intimsphäre verletzt. Das wäre eine Straftat, die auch eine Geld-Entschädigung nach ziehen würde." Sein Kollege Ralf Höcker ergänzt gegenüber MEEDIA. „In Deutschland könnte Kate Middleton aber auch eine EV beantragen, falls die Bilder hier erscheinen und ich bin mir sicher, dass sie erlassen würde“.

So weit ist es aber noch nicht. Noch sind die Bilder nur in Irland, Italien und Frankreich erschienen. In Frankreich konnte der Palast jetzt schon einmal einmal die Einstweilige Verfügung durchsetzten. Dort hat Closer, die Lizenz hält in Frankreich der Mondadori-Verklag, 24 Stunden Zeit, um alle Fotos auszuhändigen. Jede Verzögerung wird – laut EV – mit einem Bußgeld von 10.000 Euro pro Tag gestraft.

Der nächste Schritt ist eine Strafanzeige gegen Closer und den oder die Fotografin. Die Folge: Die Staatsanwaltschaft leitete erst einmal eine vorläufige Untersuchung ein. Die Identität des Paparazzos ist noch völlig unklar. Laut Sun soll die vermeintliche Fotografin untergetaucht sein. Dem oder der Fotografin drohen nun bis zu einem Jahr Gefängnis und 45.000 Euro Geldstrafe.

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