Kate oben ohne: Bauers Closer winkt ab

Publishing Die Queen wird wohl not amused sein. Kaum hat sich der Wirbel um die Bilder von Prinz Harry im Adamskostüm gelegt, sorgt wieder zu viel nackte Haut für den nächsten Skandal bei Hofe. So zeigt die französische Closer auf ihrem Cover Paparazzi-Fotos, die Prinzessin Kate oben ohne zeigen. Obwohl der Buckingham-Palace die Echtheit der Bilder bestätigte, wird die britische Presse wohl diesmal die Fotos nicht drucken. Auch die deutsche Closer, die Bauer in Lizenz verlegt, hat kein Interesse.

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Dieses moralisch einwandfreie Verhalten der britischen Verlage sah vor Wochen noch anders aus. Zuerst verzichtete die britische Presse noch auf einen Abdruck der Bilder, die Prinz Harry nackt beim Strip-Billiard zeigten. Wenige Tage später entschied sich die Sun allerdings um. Das Argument der Chefredaktion war, dass im Netz die Fotos sowieso überall zu sehen seien. Wie Bild.de berichtet, wurden die Kate-Fotos bereits in der vergangenen Woche britischen Zeitungen angeboten. Die UK-Magazine sollen aber kein Interesse an einem Abdruck gezeigt haben.

Ob und wer hierzulande die Bilder druckt, ist noch unklar. Auf MEEDIA-Anfrage bestätigte eine Verlagssprecherin, dass es nicht die deutsche Closer sein wird. Das People-Magazin aus dem Hause Bauer konzentriert sich thematisch auf deutsche Stars und Promis. Bei der Marke Closer handelt es sich in Frankreich, um einen Lizenztitel. Deshalb gibt es auch keinen redaktionellen Austausch zwischen Paris und Hamburg.

Nicht auszuschließen ist allerdings, ob nicht gar ein anderes Bauer-Magazin (z. B. InTouch) Interesse an den Aufnahmen hat.

Auch diesmal dürfte die Aufnahmen schnell im Internet die Runde machen. Auf den Aufnahmen ist Kate am Pool im Landhaus von Lord Linley, einem Neffen der Queen, zu sehen.

Der Paparazzi schoss die Fotos offenbar aus großer Distanz. Denn die Aufnahmen sind sehr unscharf. Der Prinz und die Duchess of Cambridge, die nur mit Bikini-Höschen bekleidet ist, sind trotzdem gut zu erkennen.

Bislang haben sich Kate und William, die sich gerade auf einer Asien-Reise befinden, noch nicht zu dem Vorfall geäußert. Allerdings werden laut Telegraph bereits juristische Schritte geprüft. Pikant ist der Umstand, dass es nun wieder Streit um einen Paparazzi-Vorfall auf französischen Boden gibt. Vor 15 Jahren starb die Mutter von William, Lady Di, in Paris an den Folgen eines Autounfalls, weil sie versuchte einen Fotografen zu entkommen.

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