Kate-Fotos: Gericht vertagt EV-Entscheidung

Publishing Der Buckingham-Palace muss noch einen Tag warten. In der Verhandlung um eine Einstweilige Verfügung gegen die Oben-Ohne-Fotos von Kate, hat sich das Gericht im französischen Nanterre auf den morgigen Dienstag vertagt. Die Folgen für Deutschland sind jetzt schon klar: Eine französische EV hätte hierzulande keinen Bestand. "Unabhängig davon: Wer in Deutschland die Bilder drucken sollte, begeht eine besonders schwere Persönlichkeitsverletzung“, sagt Medienanwalt Christian Schertz gegenüber MEEDIA.

Werbeanzeige

Weiter sagte er: Hier würde aufs schärfste die Intimsphäre verletzt. Das wäre eine Straftat, die auch eine Geld-Entschädigung nach ziehen würde." Sein Kollege Ralf Höcker ergänzt gegen MEEDIA. „In Deutschland könnte Kate Middleton aber auch eine eV beantragen, falls die Bilder hier erscheinen und ich bin mir sicher, dass sie erlassen würde“.

So weit ist es aber noch nicht. Noch sind die Bilder nur in Irland, Italien und Frankreich erschienen. Dort vertagte sich nun auch das Gericht und hat für den morgigen Dienstag Entscheidung angekündigt. Neben den Antrag auf eine Einstweilige Verfügung wegen „Verletzung der Privatsphäre" stellte der Buckingham Palace mittlerweile auch noch eine Strafanzeige gegen Closer und unbekannt. Letzteres, weil die Identität des Fotografen nicht bekannt ist. Die Folge: Die Staatsanwaltschaft leitete erst einmal eine vorläufige Untersuchung ein.

Laut Bild.de soll es sich beim Paparazzo sogar um eine Frau handeln. Noch ist die französische Closer allerdings nicht bereit die Identität des oder der Fotografin zu enthüllen.

Werbeanzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige

Werbeanzeige