Magazin Treat: Burda lässt den Nachwuchs ran

Publishing Die 23 Teilnehmer der Burda Journalistenschule haben als Abschlussarbeit das Magazin Treat veröffentlicht. Die Nachwuchskräfte entwickelten das Heft von der ersten Konzeptidee bis hin zur Marktreife. Ab dem 18. September bringt Burda Treat, in dem die Themen Essen, Stars, Musik und Mode verschmolzen werden sollen, zum Preis von 3,90 Euro in den Handel. Die Druckauflage liegt bei 50.000 Exemplaren.

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"In Treat steckt jede Menge Kreativität und Originalität – die jungen Macher haben mit viel Leidenschaft, Engagement und großem Ideenreichtum über den Tellerrand geguckt und gemeinsam dieses außergewöhnliche People & Food-Magazin geschaffen", lobt Nikolaus von der Decken, Leiter der Burda Journalistenschule, die Arbeit seiner Schüler. "Bei erfolgreichem Verkauf, ist eine Zukunft von Treat nicht ausgeschlossen", so von der Decken.

Das Cover des Magazins
Auch Patricia Riekel, Redaktionsdirektorin der Burda Style Group, äußert sich positiv über die Arbeit der hausinternen Nachwuchskräfte: "Das Magazin inspiriert und informiert, entdeckt kulinarische Trends und Trendsetter und macht intuitiv und impulsiv Lust auf das Leben."  Die Macher selbst schreiben im Editorial: "Treat liebt interessante Leute. Aber Treat ist kein People-Magazin. Treat liebt gutes Essen und Trinken, Ausgehen und Selbstkochen. Aber Treat ist kein Food-Magazin. Treat stellt sein ganz eigenes Menü zusammen."

Eine Doppelseite in Treat
Ganz auf sich gestellt waren die Journalistenschüler jedoch nicht: Chefredakteur von Treat war der Zeitschriftenentwickler und Berater Stefan Lemle. Das Redaktionsblog, in dem die Macher von Treat unter anderen Einblicke hinter die Kulissen gewähren, wird durch den Journalisten Maximilian Gaub extern beraten und betreut. Er fungiert auch als Redaktionsleiter des Onlineauftritts. 
Die Aufgaben der Verlagsleitung für Treat haben die Nachwuchskräfte des Burda-Fortbildungsprogramms für Basic Management (BMP) übernommen. Die zeichnen sich auch verantwortlich für die Marketing-Kampagne zum Heftstart. Neben Plakaten und der Präsentation in Ausstellern gibt es auch ein viral verbreitetes Werbevideo.

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