Wut-Text: Rummenigge watscht TV-„Experten“ ab

Publishing Hiebe für Matthäus, Bertold und Helmer: Mit harten und direkten Worten kritisiert Karl-Heinz Rummenigge im Bayern-Stadionheft der kommenden Bundesliga-Partie gegen Mainz die selbsternannten Fußball-Experten. Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern scheibt unter anderem "Gut, dass es früher keine Experten gab" – diese hätten sogar das Wunder von Bern verhindert.

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Besonders echauffiert sich Rummenigge über die Pressestimmen im Rahmen des Transfers von Javier Martínez zu Bayern München. Frei nach Karl Valentin sei dort alles geschrieben worden, nur noch nicht von jedem, wie in dem von der Sportbild via Twitter verbreiteten Text nachzulesen ist.
Der Bayern-Vorstand schreibt, er sei froh, dass es 1954 noch keine Experten gab, die nach dem ersten Vorrundenspiel der WM die Entlassung Sepp Herbergers fordern konnten. Als Qualifikation zum "Expteren" reiche es, einmal im Leben für Bayern München gespielt zu haben. Der Verein müsste es dann aber schon sein. Rummenigge: "Borussia Dortmund reicht nicht."
Fehlen würden Rummenigge übrigens noch Experten zu Experten. Da könnte Thomas Berthold analysieren, wie der Transfer von Matthäus (den Rummenige als "unser alter Freund" bezeichnet) zu Sky zu beurteilen sei. Oder aber es könnte Olaf Thon seine Meinung zu Thomas Helmers Wirken bei Sport1 äußern.

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