Bully Herbig startet Bullybase.de

Publishing Diese Deadline konnte Bully halten: Seit rund einer Woche trommelte Michael Bully Herbig mit Hilfe eines Viral-Clips und einer höchstens halbwitzigen Pressemitteilung für sein neues Projekt Bullybase.de. Jetzt ist es online. Das neue Portal soll als Web-Basisstation fungieren und alle Aktivitäten des Regisseurs, Entertainers und Schauspielers bündeln. Zum Start der Site sind rund 500 Clips abrufbar. In wöchentlichen Schritten soll dieser Bestand auf über 1.500 Videos ausgebaut werden.

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Diese Deadline konnte Bully halten: Seit rund einer Woche trommelte Michael Bully Herbig mit Hilfe eines Viral-Clips und einer höchstens halbwitzigen Pressemitteilung für sein neues Projekt Bullybase.de. Jetzt ist es online. Das neue Portal soll als Web-Basisstation fungieren und alle Aktivitäten des Regisseurs, Entertainers und Schauspielers bündeln. Zum Start der Site sind rund 500 Clips abrufbar. In wöchentlichen Schritten soll dieser Bestand auf über 1.500 Videos ausgebaut werden.

Herbigs neue Web-Heimat Bullybase.de
Die Inhalte bestehen weitestgehend aus dem umfangreichen Archiv des Filmemachers: So gibt es Filmausschnitte, Sketche, Outtakes, TV-Auftritte oder Radiomitschnitte aus diversen Produktionen wie der "Bullyparade", "Bully sucht die starken Männer“, "Der Schuh des Manitu" oder auch "Lissi und der wilde Kaiser". Das neue Portal wird zudem mit dem P7S1-Clip-Portal MyVideo verbunden. Dort erhält die Bullybase einen eigenen Kanal. "Das Rumsurfen auf Bullybase.de ist extrem ungefährlich, ausdrücklich erwünscht und absolut total legal!“, wirbt Herbig für seinen neue Seite.
Zudem hofft der Filmemacher auch auf einen gewissen Rücklauf. Denn die Nutzer können ihm auch zeigen, wie lustige Filme heute gehen. Jeder Zuschauer ist aufgerufen, selbst Sketche zu drehen und auf Herbigs Plattform in der "Bully-Fan-Base" hochzuladen.
Konzipiert und realisiert wurde die Plattform von herbX film und ProSiebenSat.1 Digital. Das Projekt ist Teil einer Web-Offensive, mit der die Münchner Senderkette ihre Online-Reichweite und –Relevanz massiv ausbauen wollen. So bezeichnet ProSiebenSat.1 Bullybase ausdrücklich als "Vorbild". So strebe man in Zukunft "auch mit anderen Künstlern entsprechende Entertainmentportale an".

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