Studie: Jeder Fünfte hatte schon Büro-Affäre

Wer braucht schon Kontaktbörsen: Offenbar bietet der Arbeitsplatz immer noch die besten Chancen, einen Partner zu finden. Damit nicht genug: Wie eine Umfrage des Playboys zu Tage fördert, hatte schon jeder Fünfte in seinem Berufsleben eine Affäre am Arbeitsplatz. Das fand das Männermagazin bei einer Befragung unter 1500 männlichen Angestellten heraus. Dabei mündet die Büro-Liebelei nicht immer in eine feste Beziehung. Teilweise gab es statt dem Ehering die Kündigung.

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So gaben immerhin 22 Prozent der Befragten an, mit einer Arbeitskollegin schon einmal eine Affäre gehabt zu haben. 44 Prozent, also beinahe die Hälfte, ließen sich ein- bis zweimal auf eine Romanze ein. 15 Prozent erklärten, sogar mehr als zehnmal den Seitensprung gewagt zu haben. Dabei ging das Abenteuer nicht immer glimpflich für die Beteiligten aus. Acht Prozent der Befragten erklärten, wegen eines Büroflirts gekündigt worden zu sein. Weitaus mehr (17 Prozent) litten unter Lästereien der Kollegen. Dennoch endeten 30 Prozent der Romanzen auch in einer festen Beziehung. Immerhin neun Prozent erklärten, immer noch mit derselben Partnerin liiert zu sein.

Bei der Wahl der Partners gilt laut Umfrage auch im Büro das Motto "Gleich und gleich gesellt sich gern". 34 Prozent der befragten Männer schliefen mit einer gleichgestellten Kollegin, 18 Prozent mit einer Auszubildenden oder Praktikantin, nur fünf Prozent ließen sich auf ein Techtelmechtel mit einer Vorgesetzten ein. Am sexuell aktivsten im Büro sind laut der Studie Männer zwischen 50 und 59 Jahren. Hier hatte schon ein Drittel eine Liebschaft am Arbeitsplatz, bei Berufseinsteigern zwischen 18 und 29 Jahren hingegen waren es nur 16 Prozent.

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