Stuffle: App-Flohmarkt meets Pinterest

Publishing Die mobile Flohmarkt-App Stuffle zündet ihre nächste Innovationsstufe: Ab sofort ist auch eine Registrierung ohne Facebook-Account möglich. Mit ihrem smarten Markplatz-Angebot will das Digital-Pioneers-Startup so etwas wie ein mobiles Ebay werden. Tatsächlich ist die Idee klasse und die Umsetzung gelungen. Einzig: Es fehlt noch an der nötigen Angebotsmasse. Bislang verzeichnete die App rund 50.000 Downloads. Bei den aktiven Nutzern liegen die Hamburger zur Zeit bei rund 38.000.

Werbeanzeige

Die mobile Flohmarkt-App Stuffle zündet ihre nächste Innovationsstufe: Ab sofort ist auch eine Registrierung ohne Facebook-Account möglich. Mit ihrem smarten Markplatz-Angebot will das Digital-Pioneers-Startup so etwas wie ein mobiles Ebay werden. Tatsächlich ist die Idee klasse und die Umsetzung gelungen. Einzig: Es fehlt noch an der nötigen Angebotsmasse. Bislang verzeichnete die App rund 50.000 Downloads. Bei den aktiven Nutzern liegen die Hamburger zur Zeit bei rund 38.000.
Grundsätzliches Ziel von Stuffle ist es, Spontankäufe oder -verkäufe von Gegenständen via Smartphone in der direkten Umgebung zu ermöglichen. So sind in der App immer alle Angebote im Umkreis von einem oder drei Kilometern zu sehen. So soll die mobile Version eines Flohmarktes 2.0 erreicht werden. Mit Hilfe der Handy-Kamera kann jeder Nutzer sehr schnell selbst ein neues Angebot erstellen. Im Design erinnert der App-Flohmarkt stark an den bildgewaltigen Ansatz von Pinterest.

Zudem änderten die Hamburger nun ihr Logo. Ein Schritt, der auf eine gehörige Portion Selbstvertrauen schließen lässt. Denn der Hintergrund ist, dass in den USA für das alte Logo bereits ein Trademark existierte. Wenn die Hamburger also auch auf der anderen Seite des großen Teiches reüssieren wollen, brauchen sie ein neues Logo. Die Folge: Ans Firmensymbol wurde noch einmal Hand angelegt.
Die ehrgeizigen internationalen Pläne ändern allerdings nichts am aktuellen Nachteil: Die fehlende Angebotsmasse lässt sich nur über den Faktor Zeit lösen. Es wird sicherlich ein mühsamer und manchmal langsamer Weg, bis die Hamburger solch eine große Masse an Nutzern erreichen, dass wirklich der Eindruck entsteht, dass der Marktplatz brumme. Mit dem Wegfall der Facebook-Registrierung ist jetzt allerdings ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg in den App-Massenmarkt geschafft.

Werbeanzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige

Werbeanzeige