Hacks/Hackers führt Journalisten und Programmierer zusammen

Publishing Die Argentinische Organisation Hacks/Hackers hat sich das Ziel gesetzt den Kontakt zwischen Journalisten, Webdesigner und Programmierer steigern. Nach Angaben des ZDF, richtete Hacks/Hackers Ende August die dreitägige Buenos Aires Media Party aus, um die drei Berufe in Europa, Amerika und Afrika zusammenzubringen. Mittlerweile gibt es die ersten ähnlichen Events auch in Deutschland.

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Unter dem Slogan "Rebooting Journalism" macht sich die Organisation Hacks/Hackers für mehr Interaktion zwischen Journalisten ("hacks") und Programmierern ("hackers") stark. Auf der Media Party fanden 23 Workshops parallel statt. Unter Anderem waren Journalisten der Zeitung The Guardian und der New York Times anwesend.Durch das Event stieg die Zahl der Registrierungen bei Hacks/Hackers von 120 auf 1500 Mitglieder. Mittlerweile gibt es viele Ableger von "Rebooting Journalism" in den unterschiedlichsten Städten weltweit. In Deutschland fand ein erstes Treffen bereits in Köln statt. Gründer von Hacks/Hackers ist  Mariano Blejman, Redakteur für digitale Kultur der argentinischen Zeitung página 12. Gegenüber dem ZDF sagte er ihm sei wichtig "Süd-Süd-Kooperationen zu haben und nicht nur die zwischen dem Süden und Norden."

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