dapd und Mediengruppe Madsack kooperieren

Publishing Madsack wird zum dapd-Großabnehmer: Die Nachrichtenagentur soll künftig die 32 Tageszeitungen der Mediengruppe beliefern. Nach einer erfolgreichen mehrwöchigen Testphase zeigt man sich in Hannover "glücklich" über die anstehende Zusammenarbeit. Starten soll die Kooperation ab dem 1. September. Derzeit schafft das Medienhaus die technischen Voraussetzungen, damit die dapd-News in den Redaktionen einlaufen können. Auf das dpa-Angebot will man allerdings nicht verzichten.

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"Wir konnten den Dienst der dapd vorab mehrere Wochen testen", erklärt Madsack-Redaktionskoordinator Manfred von Thien gegenüber MEEDIA. "Das Angebot hat sich enorm verbessert." Deswegen stand einer Kooperation nichts mehr im Wege. Momentan müssten noch die Leitungen installiert werden, zum 1. September würde die Kooperation dann starten.

Damit beliefert die Nachrichtenagentur sämtliche 32 Tageszeitungen der Madsack-Gruppe. Abonniert ist der Basisdienst, der Meldungen aus Politik, Wirtschaft, Sport, Vermischtem, Entertainment und Kultur (International und Deutschland) umfasst, sowie die entsprechenden Landesdienste. Damit beliefert der Sportdienst der dapd mittlerweile über 60 Tageszeitungen deutschlandweit. Aus Unternehmenskreisen ist zu hören, dass die Reichweite der Nachrichtenagentur auf knapp 87 Prozent bei den Tageszeitungen wächst.

Auf das Angebot der dpa will man laut von Thien bei Madsack allerdings nicht verzichten. "Wir werden in Zukunft vergleichen. Jetzt sind wir erst einmal froh, dass die Zusammenarbeit mit der dapd beginnt."

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