GEZ treibt weniger Gebühren ein

Fernsehen Gebühreneinbruch bei der GEZ: Wie der Focus in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wurden 2011 lediglich noch 25,8 Millionen Euro an Zwangsbeiträgen für die öffentlich-rechtlichen Programme eingetrieben - ein Minus von 5,5 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Das Magazin beruft sich auf eine interne Statistik des Südwestrundfunks.

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Im Ranking der erfolgreichsten Gebührenjäger stehen die Außendienstler im Sendegebiet des NDR mit einem Gesamt-Inkasso von 4,85 Mio. Euro an der Spitze. Dahinter folgen MDR (4,26 Mio), WDR (3,76 Mio), SWR (3,65 Mio.), BR (3,55 Mio.), hr (2,89 Mio.), rbb (2,64 Mio.), Radio Bremen (0,13 Mio.) und SR (0,08 Mio.). Einer der Gründe für den sinkenden Erfolg im Kampf gegen Schwarzseher ist möglicherweise auch die Zahl des eingesetzten Personals: Laut Focus sind derzeit noch 1173 Beauftragte im Einsatz, vor drei Jahren seien es noch 1800 gewesen.

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