Journalistennetzwerk Jonet renoviert Site

Publishing Die Grundidee ist immer noch zeitgemäß. 1994 gründete eine keine Gruppe von Journalisten um den späteren Focus-Online-Chefredakteur Jochen Wegner eine Mailingliste um sich gemeinsam Gedanken um die Zukunft ihres Berufstandes zu machen. Die Mailingliste gibt es noch immer, nur das daraus das Jonet entstand und das Journalisten-Netz mittlerweile über 4.500 Mitglieder hat. Das dazugehörige Web-Portal war allerdings arg in die Jahre gekommen, und hofft nun als Gemeinschaftsblog auf eine Revitalisierung.

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Die Grundidee ist immer noch zeitgemäß. 1994 gründete eine keine Gruppe von Journalisten um den späteren Focus-Online-Chefredakteur Jochen Wegner eine Mailingliste um sich gemeinsam Gedanken um die Zukunft ihres Berufstandes zu machen. Die Mailingliste gibt es noch immer, nur das daraus das Jonet entstand und das Journalisten-Netz mittlerweile über 4.500 Mitglieder hat. Das dazugehörige Web-Portal war allerdings arg in die Jahre gekommen, und hofft nun als Gemeinschaftsblog auf eine Revitalisierung.

Jonet: Angefangen als Mailingliste und mittlerweile ein Gemeinschaftsblog

Das überarbeitete Portal soll laut Eigenbeschreibung „Orientierung geben darüber, was gerade wichtig ist für die Zukunft des Journalismus, beobachten, wie die Nutzerinnen und Nutzer den Journalismus lebendig machen, und zusammentragen, was die anderen über Journalismus und Medien schreiben und senden“. Für alle drei Ziele wurden nun eine eigenen Rubrik „Gucklog“, “Debattenlog“ und „Medienlog“ eingerichtet.

Vor allen letztes bieten jeden Morgen eine guten Überblick über interessante medienrelevante Geschichten, die in diversen Tageszeitungen und Web-Portalen veröffentlicht wurden. Zusammen mit Turi2, den 6vor9-Links vom Bildblog entsteht so ein guter morgendlicher Überblick über beachtenswerte Branchen-News.  

Künftig wollen die Jonetler offenbar ihre Zielgruppe erweitern und sagen nun ganz bewusst, dass das Netzwerk jeden offen stehen würde. Nicht nur Journalisten, sondern auch Netzwerkentwickler, “IT-Frickler“ oder andere verwandte Berufe die im weitesten Sinne “was mit Medien” zu tun haben. „Zukunft zu diskutieren ist nicht das Privileg eines exklusiven Zirkels, wir sind offen für jede gute Idee“, erklären die Jonet-Macher. „Nur so kann das Jonet gleichzeitig Avantgarde und Zuhause für Medienmenschen sein“.

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