Digitimes: Apple arbeitet an flacherem iPad

Tech So schön das neue iPad-Display auch ist: Viele kritisierten die dickere Bauweise im Vergleich zum Vorgängermodell. Grund dafür war offenbar, dass Display-Hersteller Sharp für seine neue Technologie nicht in entsprechender Masse produzieren konnte und man deswegen mehr Platz im Innern des Tablets brauchte, um die erhöhte Anzahl an Pixeln auch mit Strom und Daten zu versorgen. Laut der taiwanesischen Digitimes ist nun eine flachere Version des Apple-Tablets in Arbeit.

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So schön das neue iPad-Display auch ist: Viele kritisierten die dickere Bauweise im Vergleich zum Vorgängermodell. Grund dafür war offenbar, dass Display-Hersteller Sharp für seine neue Technologie nicht in entsprechender Masse produzieren konnte und man deswegen mehr Platz im Innern des Tablets brauchte, um die erhöhte Anzahl an Pixeln auch mit Strom und Daten zu versorgen. Laut der taiwanesischen Digitimes ist nun eine flachere Version des Apple-Tablets in Arbeit.

Das überarbeitete IGZO-Display von Sharp würde weniger Energie verbrauchen, ergo auch weniger Akkuleistung benötigen und dadurch auch weniger Platz im Gehäuse beanspruchen. Ein geringfügiges Update innerhalb kurzer Zeit für ein erfolgreiches Modell mag nicht nach dem typischen Apple-Weg klingen.

                Designstudie von Ciccarese Design

Allerdings handelte es sich beim iPhone 4S zu großen Teilen auch nur um eine Überarbeitung des Vorgängers iPhone 4. Über vier Millionen verkaufte Einheiten am ersten Wochenende nach dem Launch gaben Apple allerdings Recht.

Darüber hinaus hält sich weiterhin hartnäckig das Gerücht, Apple würde eine Miniaturausgabe seines Tablets testen. Sowohl die New York Times als auch das Wall Street Journal berichteten übereinstimmend, dass Cupertinos Ingenieure bereits in engem Austausch mit Zulieferern stünden. Und sogar der gut informierte Apple-Blogger John Gruber stimmte in den Kanon mit ein.

Das Gerät mit sieben Zoll Bildschirmdiagonale würde als Konkurrenzprodukt zu den preisgünstigeren Android-Tablets von Amazon und Google in den Handel kommen und zwischen 249 und 299 Dollar kosten. Rund sechs Milllionen Einheiten sollen zum Verkaufsstart produziert werden.

Wie lukrativ dieser Markt ist, dürfte Apple mittlerweile erkannt haben. Allein in den USA hält Amazon mit seinem 199 Dollar teuren Tablet 58 Prozent am gesamten Android-Tabletmarkt und will laut CNET noch in wenigen Wochen einen günstigeren Nachfolger präsentieren. In derselben Preisklasse hat Google mit dem Nexus 7 erst vergangene Woche ein Tablet präsentiert.

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