Gottschalk würde weiter mit ARD zusammenarbeiten

Fernsehen Offenbar kann sich Thomas Gottschalk nicht so richtig entscheiden, ob er nun richtig böse oder nur ein wenig sauer, auf die ARD sein soll. So hat der TV-Entertainer via Spiegel Interview der WDR-Intendantin Monika Piel "konkret angeboten, für Showformate im Ersten zur Verfügung zu stehen". Andererseits sagte er auch, dass das Beil, dass seine Vorabendshow beendete „ziemlich schnell fiel. Ich war noch keine drei Monate auf Sendung, da zitierte der SPIEGEL bereits einen ARD-Intendanten, der von mir als ,Dead Man Talking' sprach“.

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In dem Interview wehrt sich Gottschalk zudem gegen den Vorwurf, dass er bis vor kurzen noch über Castingsshows gelästert hätte und jetzt selbst in die Jury bei „Das Supertalent“ einzieht. Dem Spiegel sagte er nun, dass er nichts gegen Talentshows habe. Sehr wohl gegen Castingshows, "bei denen unterbelichteten Halbwüchsigen weisgemacht wird, sie sind zeit ihres Lebens reich und berühmt, wenn sie gewinnen".

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