Hubert Burda erneut zum VDZ-Präsidenten gewählt

Publishing Der alte bleibt auch der neue Chef: Die Delegierten des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) haben auf ihrer heutigen Versammlung in München Hubert Burda einstimmig als VDZ-Präsidenten wiedergewählt. Neu in das Präsidium des Verbandes wurden Werner Neunzig, Stefan Rühling, Christoph Müller und der Spiegel-Geschäftsführer Ove Saffe gewählt.

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Seit 1997 ist Burda Chef des Verlegerverbandes: „Das Tempo, mit dem sich unsere Welt verändert, wird noch zunehmen. Zeitschriftenverlage haben aber gute Voraussetzungen, zu den Gewinnern der Digitalisierung zu gehören.“ Nach Burdas Meinung sei das Geschäft mit gedruckten Zeitschriften immer noch äußerst attraktiv, zudem biete der Digitalbereich große Chancen, die viele Verlage bereits nutzten.

Burda kündigte an, auch weiterhin den Dialog mit der Politik zu suchen. Diese sei „in der Pflicht, die rechtlichen Rahmenbedingungen unserer Branche an die neue Realität anzupassen“. Ein großer Schritt auf diesem Weg sei der Referentenentwurf für das Leistungsschutzrecht, den das Bundesjustizministerium unlängst vorgelegt hat.

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