Burdas Cover plant Content-Wolke

Publishing Bislang arbeiteten fast ausschließlich Tageszeitungen nach diesem Konzept. Doch zum Start der neuen Frauenmarke Cover will auch Burda anfangen, erst nachdem der Content produziert wurde zu entscheiden, auf welchen Kanal er ausgespielt wird. Zur Auswahl stehen dabei Print, Tablet, Smartphone, Web und TV. Deshalb sprechen die Münchner etwas großspurig von einer „innovativen 5-Screen-Strategie“. Die Macher […]

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Bislang arbeiteten fast ausschließlich Tageszeitungen nach diesem Konzept. Doch zum Start der neuen Frauenmarke Cover will auch Burda anfangen, erst nachdem der Content produziert wurde zu entscheiden, auf welchen Kanal er ausgespielt wird. Zur Auswahl stehen dabei Print, Tablet, Smartphone, Web und TV. Deshalb sprechen die Münchner etwas großspurig von einer „innovativen 5-Screen-Strategie“.
Die Macher sprechen von der Cover-Content-Cloud, die von Chefredakteurin Michaela Mielke und dem Online-Redaktionschef Jürgen Bruckmeier verantwortet wird. „Wir schaffen so ein mehrdimensionales Markenerlebnis, das sich der jeweiligen Nutzungssituation der Leserin oder Userin anpasst“, sagt Patrick Fischer, der als Director Digital der Burda Intermedia Publishing (BIP) die neue Strategie verantwortet.

Praktisch bedeutet das, dass die iPad- oder Android-Tablet-App etwa Bildstrecken zeigt, während auf dem Smartphone eher schnell konsumierbare Informationen und Shopping-Tipps eingespielt werden. Der Launch von Cover TV ist für das Frühjahr 2013 vorgesehen.
Bereits heute ist das neue Magazin in wichtigsten sozialen Netzwerken vertreten, um die Leserinnen an der Konzeption und Produktion des neues Heftes, das ab den 18. August in Serie geht, teilhaben zu lassen.

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