Konstantin Neven DuMont macht den Grass

Publishing Es gibt mal wieder was Neues von Konstantin Neven DuMont: Der Sohn von Verleger Alfred Neven DuMont (u.a. Express, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung) übt sich seit neuestem öffentlich in politischer Dichtkunst. Auf seinem Google+ und seinem Facebook-Profil hat er ein Gedicht in bester Günther-Grass-Manier gegen die Verschwendungssucht der herrschenden Klasse veröffentlicht. Auf Reime habe er “bewusst verzichtet” schreibt Konstantin Neven DuMont dazu.

Werbeanzeige

Hier ein Auszug aus dem politischen Gedicht Konstantin Neven DuMonts.

“Die Armen bekommen Peanuts
damit sie ihre Klappe halten”.

Das Gedicht wurde von ihm auf seiner Profilseite bei Google+ und bei Facebook veröffentlicht, dort kann man das komplette Gedicht lesen. Auch via Twitter hat er unter der Überschrift „Hier ist mein neuestes Gedicht“ auf das Werk hingewiesen. Andere Gedichte aus der Feder des jungen Neven DuMonts waren bislang freilich nicht öffentlich aufgefallen. Auch sein Vater, Verleger Alfred Neven DuMont, hat sich bereits literarisch betätigt, allerdings nicht auf dem weiten Feld der Lyrik – er hat bisher zwei Romane veröffentlicht.

In einem Kommentar unter dem Gedicht deutet Konstantin Neven DuMont an, dass er sich von dem 100 Mrd. Euro schweren Rettungsschirm für spanische Banken zu den Zeilen inspiriert fühlte. Das Gedicht erinnert an die jüngsten politischen Gedichte, mit denen Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass auf sich aufmerksam machte. In einem Gedicht geißelte Grass deutsche Rüstungshilfe für Israel, in einem zweiten Gedicht nahm er die Euro-Krise aufs Korn. Jeweils reimfrei.

Wenn er nicht dichtet, kümmert sich Konstantin Neven DuMont um sein Internetportal Evidero.de, das sich mit Themen wie der Energiewende, Ökologie und Nachhaltigkeit auseinandersetzt.

Werbeanzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige

Werbeanzeige