Focus Schule: „Mehr Familie, mehr Bildung“

Publishing Kurz vor den Sommerferien unterzieht Burda Focus Schule noch einmal einer Runderneuerung. Dabei haben die Münchener nicht nur am Layout geschraubt, sondern auch inhaltlich und an der Heftstruktur kräftig Hand angelegt. „Wir betonen nun verstärkt den Wert der Familie, holen Bildung aus dem Klassen- ins Wohnzimmer und geben Eltern neue Inspiration sowie Orientierung“, erklärt Herausgeberin Gaby Miketta. Der neue Claim des überarbeiteten Magazins lautet: „So leben und lernen wir“.

Werbeanzeige

Die neue Heftstruktur sieht nun die sieben Ressorts Familienleben, Lernen, Schule & Bildung, Unser Zuhause, Rat & Ideen, Aktiv & Gesund und Unsere Kinder. Das neue Layout soll auf weiche, runde Formen, eine moderne Typographie und eine authentische Bildsprache setzen.

„Bildung ist heute viel mehr als ein guter Schulabschluss. Eltern wünschen sich, dass Kinder ihre Persönlichkeit entfalten, dass sie Kultur und Kulturen kennenlernen“, erklärt Chefredakteur Mathias Brüggemeier. Tatsächlich sehen sich die Münchner als Trendsetter bei Bildungsthemen. „Die Focus-Markenfamilie legt größten Wert auf das Thema Bildung – und war hier bereits 2004, als die deutschen Ergebnisse der Pisa-Studie kontrovers diskutiert wurden, mit der Gründung von Focus-Schule Agenda-Setter“, ergänzt der Burda-News-Group-Geschäftsführer Burkhard Graßman. „Diesen Ansatz verfolgen wir weiter, auch außerhalb von Klassenzimmern und Hörsälen. Gemeinsam mit unseren Marktpartnern erzeugen wir auch künftig viel Aufmerksamkeit für Bildungsthemen.“

Gegenüber New Business erklärte der Chefredakteur, dass er vor allem im „besten Sinne erwachsene Eltern“ ansprechen wolle, die für die „Herausvorderungen in ihrem Alltag konkrete Hilfe suche“. Direkt auf dem Cover der neuen Focus Schule prangt jetzt ein roter Aufkleber mit dem Hinweis: „Das neue Familien-Magazin“.

In München wird man gespannt beobachten, ob die Neupositionierung funktioniert. Im ersten Quartal musste man noch ein kräftiges Auflagen-Minus verkraften. So lag der Gesamtverkauf bei 104.446 Exemplaren. Ein Jahr zuvor betrug der noch 120.223 Exemplare. Das bedeutet ein Minus von 13,12 Prozent.

Werbeanzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige

Werbeanzeige