Kino.to-Gründer legt Geständnis ab

Publishing Das Gericht und der Angeklagte haben sich offenbar geeinigt: Vor dem Landgericht Leipzig legte der vermeintliche Gründer des illegalen Streaming-Portals Kino.to ein umfassendes Geständnis ab. Die Erklärung, die der Anwalt von Dirk B verließ, ist offenbar Teil einer Abmachung zwischen Gericht und dem Angeklagten. Der Deal besagt, dass B., wenn er denn gesteht, eine maximale Strafe von vier Jahren und zehn Monaten erhalte.

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In seinem Geständnis sagte B., dass er die „Strafbarkeit seiner Handlungen“ nicht bezweifle. Zudem bedauere er die Urheberrechtsverletzungen „außerordentlich". Mit Hilfe von Kino.to soll der Angeklagte mehr als 6,6 Millionen Euro eingenommen haben. Das Kapital, das noch übrig ist, die Rede ist von einem Millionenvermögen, soll nun "abgeschöpft" werden.

Das Landgericht Leipzig will sein Urteil am kommenden Donnerstag verkünden.

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