FC Bayern verteidigt Internet-Meister-Titel

Publishing Es ist ein Titel, der Bayern München nach der Dreifach-Vize-Saison sicher nur überschaubaren Trost spenden wird. Aber dennoch: Der FCB war auch 2011/12 der deutsche Fußballclub mit der populärsten Website. 680.000 Unique Visitors begrüßte man laut Google Ad Planner im April auf fcbayern.telekom.de. Platz 2 und 3 gehen an Borussia Dortmund und Schalke 04, in Liga 2 gewinnt Eintracht Frankfurt und in Liga 3 die Kickers Offenbach. MEEDIA präsentiert die kompletten Rankings der Fußball-Websites.

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Die 680.000 Unique Visitors, also unterschiedliche Besucher, die der Ad Planner für fcbayern.telekom.de hochgerechnet hat, sind deutlich mehr als noch im Februar, als wir zuletzt unsere Liga-Rankings präsentierten. Damals kam der FCB auf 510.000, Verfolger Dortmund auf 390.000. Während die Bayern sich im Liga-Endspurt um 170.000 Nutzer verbesserten, beträgt das Plus der Dortmunder nur 120.000. Schalke 04 konnte sogar nur 30.000 Besucher hinzu gewinnen, Borussia Mönchengladbach verlor auf Platz 4 liegend 20.000.

Einen Sprung nach oben machte der 1. FC Köln. Der spannende Abstiegskampf hat offenbar deutlich mehr Fans als sonst auf fc-koeln.de gelockt, der Verein verbesserte sich um 50.000 Visitors und sprang von Platz 7 auf 5. Auch der SC Freiburg und der FC Augsburg standen im April deutlich besser da als im Februar. Nach unten ging es hingegen für Hertha BSC, die TSG Hoffenheim und den FSV Mainz 05, der von Rang 15 auf 18 absackte.

In der 2. Liga besteht das Führungs-Duo wie im Februar aus Eintracht Frankfurt und Dynamo Dresden. Die Frankfurter beflügelte der Aufstiegskampf von 120.000 auf 160.000 Unique Visitors, die Dresdner blieben bei ihren 110.000 Nutzern. Dahinter überholten Hansa Rostock und 1860 München den FC St. Pauli. Vor allem die Rostocker, sportlich Letzter der abgelaufenen Saison, verbesserte sich dabei enorm.

Der neben Frankfurt zweite direkte Aufsteiger, die SpVgg Greuther Führt, belegt nur Platz 8, steigerte sich dabei gegenüber dem Februar aber immerhin um fünf Plätze. Die beiden unpopulärsten Zweitliga-Websites besitzen der FC Ingolstadt und FSV Frankfurt – ihre Werte konnten wegen zu kleiner Rohdaten-Messwerte nicht hochgerechnet werden, man kann also davon ausgehen, dass sie jeweils auf weniger als 15.000 Unique Visitors kamen.

In Liga 3 kamen nur neun Clubs auf einen relevanten Wert, neue Nummer 1 sind dabei die Kickers Offenbach, die den Februar-Führenden VfL Osnabrück vom Thron stürzten. Auch der Chemnitzer FC überholte die Osnabrücker noch, lieht nun auf Platz 2. Die sportliche Nummer 1 der Saison, der SV Sandhausen, liegt hingegen unter der 15.000er-Marke.

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